Die Geschichte vom weinenden Kamel

Über das Leben fernab von Telefon und Fernsehen und die Bedeutung der Geborgenheit für Mensch und Tier – In der Wüste Gobi, im Süden der Mongolei, fernab von Telefon und Fernsehen, lebt die Familie Amgaa.

Es handelt sich um Hirtennomaden, neun Menschen aus vier Generationen, die in drei Jurten wohnen und in der lebensfeindlichen Umgebung Schafe, Ziegen und Kamele züchten.

Luigi Falorni und Bymabasuren Davaa zeigen im Kleinen das Große und veranschaulichen die universelle Bedeutung der Geborgenheit, die auch für einige Tierarten wichtig zu sein scheint. Um den Blick nicht zu verstellen, verzichteten sie bewusst auf ambitionierte Kamerafahrten und Schnitte. So entstand ein leiser Film mit grandiosen Landschaftsaufnahmen und einer ruhig erzählten Geschichte, die dokumentarisch und ergreifend zugleich ist.

Preise:

„Die Geschichte vom weinenden Kamel“ wurde 2003 beim Filmfestival in Toronto und bei weiteren Filmfestspielen von den Zuschauern bejubelt und sorgte unerwartet auch in den Medien für großes Aufsehen. Sogar für einen „Oscar“ nominierte man den Film.

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