Taking Root – The Vision of Wangari Maathai

Wie eine Frau in Kenia Bäume pflanzte, den Frauen ihre politische Stimme wiedergab und Friedensnobelpreisträgerin wurde. In Kenia droht das Land zur Einöde zu werden. Dagegen kämpft die spätere Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai mit ihrer Organisation „Green Belt Movement“. GBM ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich vor allem auf Umweltschutz und die Entwicklung von sozialen Gemeinschaften konzentriert. Sie wurde im Jahr 1977 unter der Federführung des nationalen kenianischen Frauenrates (Maendeleo Ya Wanawake) von der Kenianerin Wangari Maathai gegründet.

Wie eine Frau in Kenia Bäume pflanzte, den Frauen ihre politische Stimme wiedergab und Friedensnobelpreisträgerin wurde. In Kenia droht das Land zur Einöde zu werden. Dagegen kämpft die spätere Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai mit ihrer Organisation „Green Belt Movement“. GBM ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich vor allem auf Umweltschutz und die Entwicklung von sozialen Gemeinschaften konzentriert. Sie wurde im Jahr 1977 unter der Federführung des nationalen kenianischen Frauenrates (Maendeleo Ya Wanawake) von der Kenianerin Wangari Maathai gegründet.

Die Bewegung konzentrierte sich in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens auf Baumpflanzungsaktionen, um der Entwaldung und somit auch der Bodenerosion in Kenia entgegenzuwirken und die Verfügbarkeit der Hauptenergiequelle zum Kochen sicherzustellen. Daneben steht die Entwicklung eines umweltbewussten Umgangs mit der Natur insbesondere der weiblichen Landbevölkerung im Mittelpunkt der Aktivitäten. Seit 1977 wurden von der GBM über 30 Millionen Bäume gepflanzt und über 30.000 Frauen in Forstwirtschaft, Imkerei, Nahrungsmittelverarbeitung und anderen Möglichkeiten der Einkommenssicherung ausgebildet. Maathai etablierte in der Bewegung auch den Einsatz für die Stärkung der Frauen in der Gesellschaft, Ökotourismus und wirtschaftliche Entwicklung. Frauen, die nicht nur den Wald, sondern auch ihre politische Stimme wiedergewinnen. Sie läuten das Ende der Diktatur ein. Für ihre Arbeit in der Grüngürtel-Bewegung wurde sie 2004 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Preise:

U.a.
2008 Project Change Film Festival: Publikumspreis
2008 Asheville Film Festival: Bester Dokumentarfilm
2008 Maui Film Festival: Green Cinema Award
2008 Festival de Cine Vermont: Story telling
2008 RIDM Montreal: Publikumspreis
2008 Festival de Cine Nashville: Bester Film, beste weibliche Regisseurin
2008 Full Frame Documentary Festival: Women Leadership Award
2008 Durban International Film Festival: Amnesty International Human Right Award

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