Frohes Schaffen

Most people in our society define themselves over their work. It gives security, self-confidence and status. However, what will become of us, if we have to define ourselves anew in times of economic crisis and job losses? A humorous approach to convert people to idleness.

 

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Press:

„Über ihr Schaffen definieren sich die meisten Menschen, beziehen sie ihr Selbstbewußtsein, Bestätigung und Sicherheitsgefühl. Doch was bleibt , wenn man keine Arbeit mehr hat?“ – Frankfurter Rundschau

 

„Durchleuchtet den “Heiligen Gral” Arbeit humorvoll und erfrischend unkonventionell“ – Saarländischer Rundfunk

 

„Stellt euch vor es gibt Arbeit und niemand ginge hin.“ – FAZ

 

„Faigles Ziel ist von Anfang an klar definiert: Den Zuschauer in knapp 100 satirischen Minuten zu „bekehren“ vom Arbeitsgott abzulassen und den Müßiggang zu heiligen. Und das gelingt ihm auf eine amüsante und sehr unterhaltsame Art und Weise.“ – globe

 

Prizes:

  • 34. Filmfestival Max Ophüls Preis 2013 – Wettbewerb Dokumentarfilm
  • 29. Kasseler Dokfest 2012 – Eröffnungsfilm

Actors:

Helene Grass – Freelancerin
Hubertus Hartmann – Ingenieur
Roland Jankowsky – Versicherungsangestellter
Heinz W. Krückeberg – Rentner
Jochen Picht – The Idler
Nina Proll – Cappuccino Mutter

Plays at the Reflecta Filmfestival 2016 in Wiesbaden.

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Weitere Filme: