HUMANO

Eine Kamera, zweihundert Fragen, eine Reise: Ein junger Mann hat das Verlangen den Ursprung der Menschheit zu finden und begibt sich auf eine Reise durch die Anden. Doch je tiefer er die Geheimnisse der Menschheit zu ergründen versucht, umso deutlicher wird die Erkenntnis, dass der Teil einer Antwort bei jedem selbst zu finden ist und der Frage: Wer bin ich eigentlich?

Alan Stivelman wandert in seinem Dokumentarfilm drei Monate durch die Gebirgskette der Anden. Es gab weder ein Skript noch ging seiner Reise eine genaue Filmplanung voraus. In seiner Tasche hatte er neben Proviant nur eine Kamera und zweihundert Fragen. Die einzigen Protagonisten sind der Filmemmacher selbst und ein Andinen-Schamane aus Q’eros. Das Ergebnis ist eine intime und spirituelle Reise zu den Tiefen des menschlichen Daseins.

Vor mehreren Jahren wuchs in Alan Stivelman der Drang den Rätseln unseres Planten auf den Grund zu gehen. Das Schicksal führte ihn schließlich zu den Anden, der Ort vieler spiritueller Urvölker und monumentaler Bauwerke. Sie brachten Fragen hervor, beispielsweise: Wie wurden sie gebaut? Wozu? Und von wem? In den Anden sind viele dieser Geheimnisse verwurzelt und lebendiger als an anderen Orten der Welt. Die Reise lehrte dem Filmemacher die wahre Bedeutung des Wortes HUMANO zu begreifen.

“HUMANO tackles a very deep and philosophical subject, our origins and where we came from and ultimately, why we are here and what our sole purpose is” – Red Carpet Trash

 

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Preise:

29. Warschauer Filmfestival – Wettbewerb Dokumentarfilm

http://humanofilm.com/en/

Im Programm vom Reflecta Filmfestival 2016 in Wiesbaden.

 

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